Wirtschaftsdaten USA: keine deutlichen Signale

Februar 15th, 2007

Wirtschaftsdaten USA: keine deutlichen Signale

Die Wirtschaftsdaten, die uns heute aus den USA erreichten, geben gemischte Signale für die Verfassung der amerikanischen Wirtschaft.

So haben sich die Erstanträge für Arbeitslosenhilfe schlechter entwickelt als erwartet: gemeldet werden 354.000 (erwartet ca. 310.000) neue Anträge.

Auch die Industrieproduktion und der Philadelphia Index sind schwächer ausgefallen.

Ein kleiner Trost präsentieren der Empire State Index und der sich stabilisierende NAHB Housing Market Index (HMI). Beide sind leicht gestiegen und deuten auf eine weiterhin zuversichtliche Stimmungslage hin.

Das große Bild wird also vorerst wegen unterschiedlicher und wenig eindeutiger Signale gern nach den Formulierungen des Fed-Chefs bernanke ausgelegt. Und diese sind zur Zeit eher beruhigend bis optimistisch. Man kann sich bei Interesse die Halbjahres-Rede vor dem Kongress (vom 14. Februar) durchlesen: Testimony of Chairman Ben S. Bernanke, Semiannual Monetary Policy Report to the Congress


Kategorien: Wirtschaftsdaten

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