Wie Unvernunft, Sex und Geld zusammen passen
Dezember 26th, 2007

"Ob beim Sex, beim Essen oder Trinken – es gibt einige Lebensbereiche, in denen neigen die Menschen zur Unvernunft. Beim Thema Geld ist das nicht anders. Hier fallen das intuitive beziehungsweise menschliche Verhalten und das optimale Verhalten auseinander."
martin Weber
Professor in Mannheim
Autor des Buches "Genial einfach investieren"
Was meint Weber noch?
"Omas sagen gerne: "Von nix kommt nix." Übertragen auf Geldanlagen heißt das: Ohne ein Risiko einzugehen, gibt es keinen zusätzlichen Ertrag. Da sollte man bescheiden sein. Ein Kunde muss zum Beispiel wissen, dass derzeit nur drei bis vier Prozent Zinsen risikolos zu bekommen sind. Und dass er damit nach Abzug der Inflationsrate und der Steuer möglicherweise bei null liegt. Oder dass mit Aktienanlagen im langfristigen Jahresdurchschnitt etwa eine Rendite von sieben bis acht Prozent möglich ist."
Kategorien: Worte, Witze, Werte




Hat das nicht etwas mit der Struktur unseres Gehirns zu tun. Die Liste könnte man beliebig fortführen: Autokauf, Abendprogramm TV, Klamotten…