Tipp: Fondskauf über Börse
Juli 31st, 2008

© Odalaigh
Wer als Privatanleger sein Geld in Fonds investieren möchte, der ist in aller Regel an der Börse besser beraten als bei einer Kapitalanlagegesellschaft. Das berichtet die OTZ und nimmt dabei Bezug auf eine Studie der Deutschen Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz (DSW) in Düsseldorf und des Instituts für Vermögensaufbau (IVA).
Verglichen wurden Ankäufe innerhalb eines Volumens zwischen 1.000 und 10.000 Euro, bei denen sich der Handel über die Börse mehr lohnt. Allerdings sorgt die bestehende Gebührenstruktur dafür, dass es sich außerhalb dieses Spanne genau umgekehrt verhält und Sparer besser zu einer Kapitalanlagegesellschaft gehen sollten. Doch sind die Gebühren nicht alles:
Ein weiterer Vorteil im Vergleich zum klassischen Kauf oder Verkauf von Anteilen über eine Fondsgesellschaft sei der, dass keine Zeitverzögerungen auftreten.
Vielleicht wird sich der private Börsenhandel für Fonds ja aufgrund solcher Erkenntnisse in Zukunft mehr und mehr durchsetzen.
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