Sinkende Kaffeepreise lassen die Starbucks-Kassen klingeln
abgelegt im Archiv Rohstoffe am 23.12.07
Kaffee wird mal wieder günstiger. Denn die ernte in Brasilien wird wohl üppig ausfallen. Einer, den das nicht so interessiert, ist der Kaffee-Ausschenker Starbucks. Da gilt die Devise: Gutes kann auch ruhig teuer sein. Das hilft dem Aktienkurs und der Umwelt. Warum?
Starbucks hat ein "Umwelt-Leitbild" festgelegt, das den Umweltschutz in allen Bereichen verankert: von der Verwertung der Abfälle über die Kontrolle der Anlieferer bis hin zum Papier-Sparprogramm. In den USA setzt Starbucks "green Teams" ein, die für die Umsetzung der Umweltleitlinien verantwortlich sind. Nach den Öko-Leitlinien sind die Kaffee-Häuser angehalten, nur umweltfreundliche Produkte zu kaufen, zu verwenden und mit diesen zu handeln.
Und die Aktie? Ist tief gefallen und könnte sich langsam wieder seinen Dreijahrestiefs aufrappeln. Langfristig sind ja selbst die kurzfristig Pessimisten von Goldman Sachs weiter zuversichtlich gestimmt. Und sinkende Kaffeepreise sollten doch steigende Margen bedeuten.
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Tags: Kaffee Starbucks Klima Klimaschutz
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