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von Martin Savov am 16.11.06

Auf der einen Seite Kostenprobleme, negative Schlagzeilen rund um den Personal-Chef Hartz, Kritik an die Produkte, an die Finanz-Zahlen, die Analysten stufen die aktie mehrheitlich eher auf Verkauf ab, und, auf der anderen - ein robuster Anstieg der Papiere.
Dahinter konnte eigentlich nur eines stecken: ein Investor nutzt die Stunde, um groß einzusteigen; Aktienbestände werden aus strategischen oder sonst welchen Überlegungen aufgekauft, die aber nichts mit dem kurzfristigen nachrichtenlastigen Geschehen zu tun haben.
Und nun lichtet sich langsam die Geschichte: Porsche will offenichtlich seinen Einfluss bei VW ausbauen. Hintergründe sind etwa bei der Zeit.de zu lesen: Im Handstreich
Heute verleihen die Nachrichten der VW-Aktie noch einmal kräftig Schub. Nur, jetzt ist der Moment gekommen, in dem man VW und das engere Engagement mit Porsche, nun richtig aus einer Mangement- oder Business-Perspektive evaluieren sollte. Die Spekulation ist ans Licht gekommen.
Permalink: Porsche will offensichtlich mehr von VW
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