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Analysen
von Martin Savov am 15.12.06

Mit der Zwei-Säulen-Strategie wird die Trennung der so gennanten ökonomischen Analyse und der monetären Analyse für die bestimmung der geldpolitischen Entscheidungen der Zentralbank bezeichnet. Die erste bezieht sich auf "Wirtschaftsindikatoren", die zweite explizit auf die Geldmengen- und Kreditaggregate.
Die Diskussion ist durch den Vorschlag entstanden, die Zwei-Säulen-Strategie - ein geistiges Erbe des ehemaligen Chefvolkswirt Otmar Issing - aufzugeben, und zu einer "ganzheitlichen" Geldpolitik (ähnlich der Fed?) zu wechseln. Mit einem Wort - die Bedeutung und die Analyse der monetären Säule nicht explizit getrennt für die Entscheidungen zu berücksichtigen, sondern zusammen mit der "ökonomishen" Analyse (oder sogar ihr folgend?) in einem gemeinsamen, geschloßenem Analyseverfahren zu integrieren.
Nicht spannend? - Nun, die spannenden AUswikungen lassen sich etw bei Herdentrieb nachlesen (Die Demontage der Geldmenge).
Permalink: Kampf um die geldpolitische Politik der EZB
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Wong
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