Inverse Zinskurve als Rezessionsindikator

September 11th, 2006

Inverse Zinskurve als Rezessionsindikator

alan Greenspan sprach einmal von einem Rätsel: trotz stetiger Zinserhöhungen durch die Fed blieben die langfristigen Zinssätze so gut wie unverändert. So hat sich seit mittlerweile etwa 8 Monaten eine inverse Zinsstrukturkurve gebildet – die kurzfristigen Zinsen liegen über den langfristigen. Eine Anomalie, die laut Erfahrung auf eine kommende Rezession hindeutet.

Aber wie genauer sieht "die Erfahrung" hierzu aus? – Ein Blick auf die Deutungsweisen der Zinsstrukturkurve als Indikator für Rezession und die Verlässlichkeit solcher Signale aus der Vergangenheit bietet Robert Rethfeld in Welches Rezessionssignal gilt als zuverlässig?


Kategorien: Analysen

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