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Fonds erheblich eingebrochen

abgelegt im Archiv Fonds am 15.10.08

Fonds erheblich eingebrochen
© Helico
Angesichts der Banken- und Börsenkrise ist es fast logisch, dass auch die Fonds mit eingebrochen sind. Doch wie Financial.de berichtet, hat der Abwärtssog nicht nur Aktienfonds erfasst, sondern auch andere Bereiche miteingeschlossen:


"Die Anleger wollten nur noch raus, egal welches Produkt - das war Panik pur", fasst Christoph Schmidt von N. M. Fleischhacker die Entwicklung zusammen.


Unter anderem gerieten die Geldmarktfonds erheblich unter Druck und dabei vor allem der UniMoneyMarket EURO (WKN: 974033) mit seinen Island-Investments. Ebenfalls problematisch waren Immobilienfonds, die bis dato ja noch als sicher galten.


Bei den "Exoten" also Schwellenländerfonds, China-Fonds und Osteuropa zeigte sich ein ambivalentes Bild doch klare Gewinner waren eindeutig die Goldfonds wie der DWS Gold Plus (WKN 973246) - kein Wunder angesichts des momentanen Goldpreises und der Sicherheit, die das Edelmetall offensichtlich immer noch bietet.

Permalink: Fonds erheblich eingebrochen

Tags: Gold  Fonds  Trend  Börse  Aktien  Verkauf  Kauf 

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