Endlich geht es dem Börsenguru Markus Frick an den Kragen

Juni 18th, 2007

Endlich geht es dem Börsenguru Markus Frick an den Kragen

Als hätte ich es geahnt. Heute schreibt der "Spiegel", dass der Guru Markus Frick unter feuer steht. Seine Anleger klagen, dass er sie mit drei Tipps über den Tisch gezogen habe. Das sind die Rohstoffaktien Stargold Mines, Star Energy und Russoil. Den drei Aktien ist gemeinsam, dass sie zuerst in die Höhe schossen und dann abstürzten. Die Anleger schäumen, die Finanzaufsicht ist schon eingeschaltet. Mich wundert das alles nicht.
Selbst wenn Frick nichts Unrechtes nachzuweisen wäre, wovon ich ausgehe, zeigt der Fall: Wer sich mit einem Heißsporn wie Frick einlässt, sollte immer den Totalverlust einkalkulieren. So war es mit diesen angeblichen Kursraketen doch schon immer: Pech hat, wer zuletzt aus solchen marktengen Aktien wieder raus will. Glück haben die, die zuerst kaufen und sich dann rechtzeitig verabschieden. Das ist pure Spekulation und hat mit seriöser und langfristiger Geldanlage nichts zu tun. Wer sich jetzt beschwert, denkt verkehrt – und hat immer noch nichts gelernt.

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Was andere meinen
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Und ein paar Beiträge zur Debatte
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zwei
drei
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Kategorien: Anlegersentiment

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RSS Kommentare2 Kommentare

  1. sybille

    Hier ist noch ein Link für die Liste, gomopa berichtet über die verbrannten 760 Mio Euro des Markus Frick.

  2. sybille

    http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=298&meldung=Markus-Frick-Boersentipps-verbrannten-760-Millionen-Euro

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