Januar 23rd, 2012

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Robert Scoble
Vielleicht sollte man einfach mal durchatmen. Ja, Google hat mit den Erwartungen der Analysten nicht Schritt halten können. Ja, das Unternehmen verzeichnet ansteigende Kosten, die schneller steigen als der Umsatz. Aber muss man deshalb gleich in Panik verfallen und seine Google-Aktien verkaufen.
Vielleicht sollte man einfach mal geduldig sein. Das können an der Börse die wenigsten. Aber man sollte die Augen offen halten und nicht blind denjenigen hinterher rennen, die durch die steigenden Kosten bei Google arg nervös werden. Denn man sollte nicht übersehen, dass Google in vielen Bereichen die Erwartungen der Analysten treffen konnte: Umsatz, EBITDA, Free Cash Flow: Diese Zahlen sind allesamt im Soll.
Das soll nichts beschönigen. Es soll die Dinge nur relativieren. Google ist noch lange nicht abzuschreiben.
Mehr zum Thema:
Auf IT-Times.de schreiben sie: Google investiert in die Zukunft – Anleger flüchten nach Kostenanstieg. Ähnliches schreibt der Stern mit: Google enttäuscht die Börse. Man sollte indes vielleicht nicht alles so ganz schwarz sehen für Google. Das meinen jedenfalls auch die Kollegen, die Google durchaus angeschlagen in der Strafbox sehen (eine Metapher aus dem Eishockey), die Google aber schon bald zurück auf dem Eis vermuten: Google in the penalty Box. For now… heißt es jedenfalls bei Seeking Alpha. Und so ganz unrecht haben sie damit dann ja tatsächlich nicht.
Januar 18th, 2012

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Skley
Bisher galt das Festgeld als eine Geldanlage, die vor allem für den Sparer geeignet war, der sich über einen längeren Zeitraum hinweg fest binden konnte. Doch die aktuellen Angebote bei www.swkbank.de zeigen, dass das gar nicht mehr notwendig ist. Der Einstieg ist hier nämlich schon mit Laufzeiten ab sechs Monaten möglich. Und diese Zeitspanne lässt sich hinsichtlich des Finanzbedarfs in den meisten Haushalten gut überblicken. Natürlich kann auch über längere zeitliche Distanzen mit einer guten Verzinsung angelegt werden. Beginnend mit zwölf Monaten kann der Anlagezeitraum in Jahresschritten bis zu einem Maximum von sechs Jahren gesteigert werden, wofür es dann auf Grund der Planbarkeit für die Bank auch die höchsten Zinsen gibt.
Die Kontoführung ist bei diesem
Festgeld kostenlos. Ein Hindernis für den Kleinsparer könnte allerdings die mit 10.000 Euro recht hoch bemessene Mindesteinlage sein. Wer als deutscher Kunde die jährlichen Freibeträge bei der Abgeltungssteuer nutzen möchte, sollte die Gutschrift der Zinsen auf einem Girokonto wählen. Andererseits erhöht sich die erzielbare Rendite durch die Gutschrift der Zinsen auf dem Anlagekonto, weil man sich dabei den so genannten Zinseszinseffekt zunutze machen kann. Bei der Sicherheit bei diesem Festgeld schlägt auf Grund der neuen und europaweit einheitlichen Regelungen ein Garantiebetrag von 100.000 Euro pro Sparer zu Buche.
November 30th, 2011

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FotoSleuth
Man kennt das aus verschiedenen Marketing-Vorträgen, in denen über Marke und Positionierung geredet wird: Audi ist der Delphin der Straße, BMW ist der Hai der Straße und Mercedes ist der Wal der Straße.
Mercedes fahren demnach Senioren mit Hut auf der Ablagefläche. Es scheint nun so, als müssen die Marketingbücher schon bald umgeschrieben werden. Mercedes plant neue Produkte, mit denen auch jüngeren Menschen der Einstieg in die Marke Mercedes erleichtert werden kann.
Aber: Noch schlägt sich diese Strategie nicht wirklich in den Büchern nieder. Bei er Deutschan Bank geht man davon aus, dass 2012 für Daimler ein Übergangsjahr sein wird. Die Kursprognose wurde daher auch mächtig rasiert.
Nichtsdestotrotz: Es kommt wieder mehr Schwung in den Dreikampf von Daimler, BMW und Audi. Und daran hat Daimler einen maßgeblichen Anteil. Der träge Wal wird (wieder) bissiger.
Mehr zum Thema:
Einen wirklich guten und ausführlichen Artikel zum Thema gibt es in der Zeit: Autoindustrie – Mercedes beißt zurück. Bei der Deutschen Bank geht man davon aus, dass 2012 ein Übergangsjahr für Daimler sein wird: Die Daimler-Aktien wurden daher jüngst zurück gestuft. Und hier gibt es einen Überblick über die Investor Relations von Daimler.