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Börsenseminar gefällig? Kostenlos möglich

abgelegt im Archiv Fortbildung am 29.08.10

Börsenseminar gefällig? Kostenlos möglich
© S. Hofschlaeger bei pixelio.de


Wer immer mit Aktien, mit Börsenhandel, als privater Anleger Geld verdienen möchte, der sollte dafür fachlich qualifiziert sein - als unbedarfter Laie hätte man keine Chance. Aber man kann sich in einem Börsenseminar dafür ausbilden lassen. Das gibt es manchmal sogar kostenlos.
Seit über 10 Jahren bietet trading-house.net ganztägige kostenlose Börsenseminare an.
"Wir möchten jeden Interessenten in die Lage versetzen, durch eigene Entscheidungen erfolgreich an der Börse zu agieren. Unser kostenloses Börsenseminar gibt Ihnen die Gelegenheit, unsere methodische Arbeitsweise kennen zu lernen und erfolgreich für sich zu nutzen - sagt Rafael Müller, Vorstandsvorsitzender der trading-house.net AG.
Themen die beispielsweise vermittelt werden: Daytrading, Chancen und Risiken, Währungshandel, Vorteile von CFDs gegenüber Aktien. Und - wie mir scheint, besonders attraktiv: Börsenpsychologie als Erfolgsfaktor. Einzelheiten und Anmeldung hier.

An anderer Stelle auf der Netzseite wird einmal mit knappen Worten der Hintergrund erklärt:
"Börsenhandel war, bis vor zehn Jahren, nur professionellen Börsenhändlern (Kursmaklern, Freimaklen) vorbehalten. Die Nachteile: Order-Ausführungen wurden in der Regel erst am folgenden Tag getätigt, hohe Maklerkosten schmälerten die Gewinne deutlich.
Heute kann auch der private Anleger unmittelbar ins Börsengeschehen eingreifen (Day-trading). Niedrige Transaktionskosten führen zu einer Gleichstellung privater und institutioneller Händler."

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Commerzbank in der Kritik

abgelegt im Archiv News am 30.07.10

flickr_2579479945.jpg
© Matthew Black
Stellt der Eingriff des Staates in den Markt eines Unternehmens eine Manipulation der Chancen dar? Bei den Autoherstellern in Bezug auf die Abwrackprämie bereits ausdiskutiert, ergeben sich jetzt neue Fragen bezüglich der Bevormundung von Banken.

So gibt es jetzt zum Beispiel Kritik an der Commerzbank, sie verschaffe sich einen Vorteil durch Steuergelder. Ein Vorwurf der von der Commerzbank selbst abgewehrt wird, da man die Quellen der Vorhaltungen bei der Konkurrenz sieht. Die Commerzbank soll durch staatliche Unterstützung Dumping-Konditionen Privatkunden anwerben, worin die Konkurrenz ihren Kundenverlust begründet sieht.

Der Privatkundenvorstand der Commerzbank Achim Kassow wehrt sich mit den Argumenten, dass erstens keine dauerhaften Kunden durch Niedrigpreise gewonnen werden können und zweitens die EU-Auflagen derartige Preisniveaus unterbinden würden. Kassow argumentiert weiter mit der Bemühung einer guten Beratung. So wurden zum Jahresbeginn verpflichtende Beratungsprotokolle zur besseren Transparenz geschaffen. Die Qualität der Beratung sei dadurch aber nicht beeinflusst, so Kassow weiter. Dabei räumt er mögliche Fehler in Einzelfällen ein, die jedoch einzeln geprüft werden müssten.

via n-tv.de

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Deutsche Börse nimmt Großkunden ins Visier

abgelegt im Archiv Gesamtmarkt am 21.07.10

Deutsche Börse nimmt Großkunden ins Visier
© Moe_
Eine strategische Neuausrichtung? So weit würde ich nicht gehen. Und doch ist es eine Neuerung, wenn die Deutsche Börse mit Sitz in Frankfurt mehr auf Großinvestoren setzt. Das geht aus diversen Pressemeldungen hervor und in einem Interview mit der "Welt am Sonntag" meinte der Vorstandschef der Deutschen Börse AG, Reto Francioni, das vor allem Fondgesellschaften aber auch Pensionskassen und Versicherungsunternehmen im Fokus sind.

Die Vorteile, die der Dax diesen Großanlegern bieten könne, läge in der hohen Risikokontrolle und der Neutralität der Börse. Bislang wurden die meisten Geschäfte großer Anleger über die Banken oder eigene Wertpapierhäuser abgewickelt. Einer der Vorteile eines Handels mit der Börse liegt in der geplanten Client Asset Protection. Diese soll es ermöglichen, dass Kunden auch bei Zusammenbruch ihrer Bank noch über die dort gelagerten Wertpapiere verfügen können. Flankierend soll auch die IT-Infrastruktur der Börse erweitert werden.

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General Motors kehrt an die Börse zurück

abgelegt im Archiv Gesamtmarkt am 05.07.10

General Motors kehrt an die Börse zurück
© Kevin.Ward
War was? Ach, richtig. Der US-amerikanische Automobilhersteller General Motors war noch vor wenigen Monaten tot gesagt worden und stand kurz vor der Pleite. Doch nun scheint alles wieder beim Alten und im vierten Quartal dieses Jahres kehrt GM an die Börse zurück. So zumindest die Planung, über die unter anderem die Tageszeitung "Die Welt" berichtet.

Demnach hat GM seitens des US-Finanzministeriums die Erlaubnis zum Börsen Comeback erhalten und möchte im August 2010 genauere Pläne bekannt geben. Mit im Boot sind laut zitiertem Artikel die beiden Banken Morgan Stanley und JPMorgan Chase, die mit Krediten für einen größeren finanziellen Aktionsradius und mehr Sicherheit sorgen sollen.

Ziel des erneuten Börsengangs ist die Rückgewinnung der staatlichen Gelder, die in GM geflossen waren. So soll "der Markt" rund zehn bis 20 Milliarden zurückspülen und nach und nach sollen auch die restlichen staatlichen Anteile, die derzeit bei 60,8 Prozent liegen, rückabgewickelt werden.

Wenn die Börse denn dann mitmacht und an GM glaubt.

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Baufinanzierung: Was sollte man bei einer Anschlussfinanzierung beachten?

abgelegt im Archiv Immobilien , Schon gewusst am 18.06.10

Baufinanzierung: Was sollte man bei einer Anschlussfinanzierung beachten?
© lumaxart
Die Anschlussfinanzierung findet immer - wie der Name schon sagt - im Anschluss einer laufenden Finanzierung statt. So kann man sich günstige Zinssätze sichern. Doch es gibt einiges zu beachten.

Am Beispiel der Baufinanzierung sieht man recht deutlich, dass man sich die aktuell günstigen Zinssätze sichern kann und das mehrere Jahre im Voraus. Das klingt verlockend, hat aber auch nicht nur Vorteile: So berechnen die Banken oftmals bereits Zinsen für die Wartemonate. So zahlt man bei einer Wartezeit von fünf Jahren für 60 Monate Bereitstellungszeit.

Dennoch ist die Anschlussfinanzierung tatsächlich zinsgünstig, denn niemand kann die Entwicklung des Zinssatzes vorhersehen - jedoch kann man beim aktuellen Zins-Tiefstand getrost davon ausgehen, dass er steigen wird. Wichtig für die Zinssätze sind auch die Spekulationen an der Börse. Ein Kredit der heute also bereits bereitgestellt wird, ist mit Sicherheit zinsgünstiger als einer, der erst in fünf Jahren genommen wird. Wichtig ist hier aber der Gesamtbetrag: Dieser ergibt sich aus den Zinsen für die Wartezeit, den Zinsen für den Kredit und der Summe des Darlehens. Wenn man also einen Kredit mit einer Anschlussfinanzierung plant, sollte man sich bereits im Vorfeld über die Konditionen der unterschiedlichen Kreditgeber informieren.

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